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Opladener Gespräche

Von Opladen damals, asiatischen Kleidungsfabriken, sauberem Geld und glücklichen Hunden

Wie war es früher in Opladen? Woher kommt unsere Kleidung? Wie investiere ich moralisch "richtig"? Und was haben Hunde mit Glück zu tun?

 

All diesen Fragen wird in den Opladener Gesprächen nachgegangen. Diese Reihe gibt es schon seit vielen Jahren und sie beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, die ganz eng oder etwas unscheinbarer mit Opladen zu tun haben. Folgende Veranstaltungen finden in dieser Reihe im 1. Halbjahr 2019 statt:

 

Zu Gast in Opladen - gestern und heute

Wie hat es früher in Opladen ausgesehen und was hat sich seitdem verändert? Toni Blankerts gibt spannende Eindrücke über die Entwicklung der Stadt.

 

Di., 19.02.2019, 19:00 - 21:15 Uhr in der Villa Römer (kostenfrei)

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Was kostet unsere Kleidung? Und wer bezahlt den Preis?

Die Unglücksfälle in asiatischen Kleiderfabriken haben in den vergangenen Jahren der Weltöffentlichkeit wiederholt vor Augen geführt, unter welchen Arbeitsbedingungen die dortigen Arbeiterinnen und Arbeiter unsere Kleidung produzieren: Sehr lange Arbeitszeiten; Hungerlöhne, von denen sie kaum leben können; Arbeiten ohne Schutzkleidung und mit giftigen Chemikalien, bis hin zu großen Baumängeln an den Fabrikgebäuden. Hinzu kommt, dass die verarbeiteten Rohstoffe, z.B. die Baumwolle, oft mit genmanipuliertem Saatgut in Monokulturen produziert und mit umweltbelastenden Chemikalien behandelt werden. Dies sind für informierte Konsument*innen keine Überraschungen und doch scheint man hilflos: Welche Maßstäbe für faire Produktionsbedingungen gibt es, an denen ich mich orientieren kann? Woran erkenne ich Produkte, die ich mit gutem Gewissen kaufen kann und wie kann ich als Konsument*in Einfluss nehmen? In der Veranstaltung werden vom Referenten Rapha Breyer die Zusammenhänge zwischen Produktion und Konsum erläutert und individuelle Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

 

Di., 12.03.2019, 19:00 - 21:15 Uhr in der Marienschule (Eintritt 5,- €)

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Money, money, money - ethischer Umgang mit meinem Geld

„Wie die Menschen mit Geld umgehen, das sagt immer etwas über ihre Seele aus." (Anselm Grün)

Ausgehend von einem biblisch-theologischen Zugang zum Thema „Geld", wird der Blick auf unseren konkreten privaten Umgang mit Geld gelenkt. Welchen Stellenwert hat Geld in meinem Leben? Und welche Rolle spiele ich als „kleines Rädchen" in einer uns umgebenden durch Geld bestimmten Welt?

Auch das Thema „Geldanlagen" soll aus ethischer Sicht von Pfarrer Matthias Schmidt unter die Lupe genommen werden.

 

Di., 14.05.2019, 19:30 - 21:45 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Bielertstraße (kostenfrei)

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Von Hunden und Menschen und der Suche nach Glück

Jacob ist, wie jeder Hund, ein Experte darin, sich stets und überall sauwohl zu fühlen und nimmt kein Blatt vor den Mund, um seinem Herrchen zu sagen, wo er bei den Menschen in Sachen Glücklichsein Optimierungsbedarf sieht. Tom Diesbrock erkennt dabei, wie sich der eigene Horizont erhellt, wenn wir bestimmte Dinge auch mal aus der Perspektive eines Vierbeiners betrachten. vor allem, wenn dieser unsere Welt mit den Augen eines Immigranten betrachtet, der von seinem Herrchen von Indien nach Deutschland geholt wurde.

Humorvoll und mit Tiefe spricht der Psychologe Tom Diesbrock mit seinem indischen Hund über das Leben, den Sinn und das Zufriedensein. Ein kluges Buch, das zeigt, wo wir uns und unserem Glück immer wieder selbst im Weg stehen.

 

Sa., 01.06.2019, 19:00 - 21:15 Uhr im Waldhaus Römer (Eintritt 8,- € zzgl. Verzehr)

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