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Filmcafé Schlebusch

Filme im zweiten Halbjahr 2018

 

Eintritt: € 3,00 je Termin

Ort: Altes Bürgermeisteramt, Bergische Landstr. 28, Schlebusch

Karten: Mo-Fr ab 09.30 Uhr im Alten Bürgermeisteramt

 


 

Birnenkuchen mit Lavendel

Für die wunderschöne Provence hat die junge Frau Louise kein Auge, dafür sind ihre Sorgen zu groß: gerade verwitwet, kümmert sie sich um ihre beiden Kinder, den Obst- und Lavendelhof und kann den Kredit nicht zurückzahlen. Sprichwörtlich aus heiterem Himmel begegnet sie Pierre, ein wundersamer Mensch, anhänglich und extrem kompliziert, aber besonders. Nach und nach nähern sich beide einander an und erkennen so etwas wie Seelenverwandtschaft und gegenseitige Akzeptanz.

Kitschfreie Komödie mit viel Feingefühl, die auf angenehme Weise für gute Laune sorgt.

 

 

Frankreich 2015 | 97 Min.

Regie: Éric Besnard

 

Mi., 19.09.2018, 15:00 & 19:00 Uhr

 


 

Mein Onkel / Mon Oncle

 

Der neunjährige Junge Gérard lebt mit seinen Eltern in einem modernen Haus in einem Neubaugebiet, was für ihn ziemlich langweilig ist. Sein Vater ist Generaldirektor einer Kunststofffabrik, seine Mutter kümmert sich hingebungsvoll um den automatisierten, klinisch reinen Haushalt, der allerdings auch für seine Bewohner einige Tücken hat. Gérards bester Freund ist sein Onkel, Monsieur Hulot, gespielt von Jacques Tati. Der Junggeselle wohnt in einem verschachtelten Haus in einem alten Stadtviertel. Hulot holt Gérard regelmäßig von der Schule ab und bringt ihn zu einer Gruppe gleichaltriger Jungen. Gérards Eltern gefällt dies gar nicht und sie versuchen, Hulot los zu werden.

 

Mein Onkel wurde zu Tatis größtem Erfolg; der Film gewann 1958 den Sonderpreis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und ein Jahr später den Oscar für den besten fremdsprachigen Film.

 

Franbkreich 1958 | 147 Min

Regie: Jacques Tati

 

So., 30.09.2018, 15:00 Uhr

 


 

Silence

 

1638 brechen Pater Sebastião Rodrigues und Pater Francisco Garrpe von Portugal ins für die westliche Welt völlig abgeschottete Japan auf, um der Wahrheit hinter den undenkbaren Gerüchten nachzugehen, dass ihr berühmter Lehrer Cristóvão Ferreira seinem Glauben abgeschworen habe. Nach ihrer Ankunft erleben sie die brutale und unmenschliche Verfolgung der Christen durch die japanischen Machthaber. Angesichts der Ereignisse in einer Gesellschaft, die keine Toleranz kennt und in der der Tod an der Tagesordnung ist, stellt sich Sebastião auf seiner Reise die immerwährende Frage: Wie kann Gott zu all dem schweigen.

 

In monumentalen Bildern erzählt der Film von der außergewöhnlichen Kraft des menschlichen Glaubens und dem spirituellen Überlebenskampf eines jungen Priesters im Japan des 17. Jahrhunderts.

 

Vereinigte Staaten, Mexiko, Republik China(Taiwan), 2016 | 159 Min.

Regie: Martin Scorsese

 

Mi., 17.10.2018 | 15.00 & 19:00 Uhr

 


 

Der widerspenstigen Zähmung

 

Liz Taylor und Richard Burton als Katharina und Petruchio in Shakespeares ausgelassener und turbulenter Komödie um männlichen Chauvinismus und weiblicher Emanzipation. Erstklassige Darsteller, farbenfrohe Bilder, eine wunderschöne Kameraarbeit und herrliche Musik machen Shakespeares Bühnenspaß zu einem nachhaltigen Filmerlebnis.

 

Eine der gelungensten Filmkomödien der Filmgeschichte.

 

USA, Italien 1967 | 122 Min.

Regie:Franco Zefirelli

 

So., 28.10.2018, 15:00 Uhr

 


 

Die Eiserne Lady

 

In Rückblenden und mit einer brillanten Meryl Streep in der Titelrolle erzählt der Film das Leben und die rasante politische Karriere von Margaret Thatcher, die 1961 als Parlamentssekretärin begann und von 1979 bis 1990 als erste Frau im Amt des britischen Premierministers regierte. Der Film verdeutlicht den ungeheuren Durchsetzungswillen der "Eisernen Lady", aber auch den Preis, den Margaret Thatcher für ihren Aufstieg und den Erhalt der Macht zahlen musste.

 

Zusammen mit vielen geschichtlichen Fakten und Bilddokumenten ist dies nicht nur die Biographie einer historischen Figur, sondern auch die Abbildung eines Stücks englischer Geschichte.

 

Großbritanien 2011 | 105 Min.

Regie: Phyllida Lloyd

 

Mi., 21.11.2018, 15:00 & 19:00 Uhr

 


 

Ghandi

 

Filmische Biografie von Mohandas Karamchand Gandhi, genannt "Mahatma" (= große Seele). Er praktizierte in Indien den passiven Widerstand, der zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wurde. Schließlich wird sein Traum wahr, die Unabhängigkeit seines Landes vom britischen Empire.

Vor allem dank der herausragenden darstellerischen Leistung Ben Kingsleys gelingt es dem Film, etwas von der Ausstrahlung Gandhis und seiner Ideale der Gewaltlosigkeit, der Würde des Menschen und des Friedens auf Erden zu vermitteln.

 

Die episch ruhige Erzählweise und die sorgfältig historische Rekonstruktion über die wichtigsten Stationen im Leben des Mahatma Gandhi macht den Film zu einem Erlebnis.

 

Großbritanien, Indien 1982 | 181 Min

Regie: Richard Attenborough

 

So., 02.12.2018, 15:00 Uhr

 


 

Frühstück bei Monsieur Henri

 

Monsieur Henri (Claude Brasseur) ist ein Griesgram, wie er im Buche steht. In einem fort echauffiert sich der verwitwete Rentner über Gott und die Welt, insbesondere über seinen Sohn Paul und dessen Frau Valérie, die er für eine dumme Gans hält. Weil Henri gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe und sein Pariser Apartment für eine Person viel zu groß ist, vermietet sein Sohn gegen den Willen des Alten eins der freien Zimmer. Als dann ausgerechnet die junge Studentin Constance (Noémie Schmidt) an der Türschwelle steht, für Henri ein Inbegriff der unfähigen und verlotterten Jugend, lässt der ehemalige Buchhalter die junge Mitbewohnerin freilich nur zähneknirschend einziehen.

 

Humorvolle und anrührende Komödie mit geschliffenen Dialogen und jeder Menge Situationskomik.

 

Frankreich 2015 | 98 Min.

Regie: Ivan Calbérac

 

Mi., 12.12.2018, 15:00 & 19:00 Uhr

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