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Kursdetails

Jüdisch-Christliche Begegnungen

Ssukkot - Erntedank- oder Hochzeitsfest? Zum Laubhüttenfest
Feste finden zu bestimmten Zeitpunkten im Jahreszyklus statt. Aus dem besonderen Zeitpunkt im Jahr ergibt sich der Hintergrund für das Ritual und für die Bedeutung eines Festes. Sie schaffen Gemeinschaft und repräsentieren die religiöse Selbstkonzeption.
Was symbolisiert das Laubhüttenfest? Der Ursprung des farbigsten unter den jüdischen Festen liegt im Dunkel. Seine Anfänge sollen auf die Zeit zurückgehen, da die Hebräer nach dem Auszug aus Ägypten durch die Wüste wanderten. Das Laubhüttenfest wurde in der Torah vorgeschrieben, von den Gelehrten späterer Generationen erläutert und von folkloristischen Traditionen ergänzt. Die uns heute bekannte Festgestalt entwickelte sich im Lauf von Jahrhunderten, sie wurde geprägt von Kontakten mit den umgebenden Kulturen und Religionen.

Efrat Gal-Ed, geboren in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik in Köln und Bonn sowie Malerei in Düsseldorf. 2009 Promotion und 2013 Habilitation in Jiddistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Efrat Gal-Ed lebt als Malerin, Autorin und Übersetzerin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Universität Düsseldorf.


Thu 23.09.2021, 20:00 - 22:15 Uhr
Ort
DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln (Innenstadt)
Gebühr
5.00 €
Zusatzinformation
Veranstalter:
Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Katholisches Bildungswerk Köln

Kursnummer
7201008009
Anmeldung
bei www.domforum.de auf der TICKETSEITE. Diese sichert die Teilnahme und den Sitzplatz. Nicht reservierte, freie Plätze gegebenenfalls am Abend vor Ort verfügbar.