16 | 12 | 2018

UND DAS WORT IST BILD GEWORDEN? SPUREN DES RELIGIÖSEN IM FILM

19:00-21:00, Kinemathek in der Brotfabrik, Beuel

18. März 2014 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Haupt- und Ehrenamtliche aus den katholischen und evangelischen Gemeinden gemeinsam im Kino und im Gespräch

Würde Jesus heute Filme nutzen, um das Reich Gottes zu verkünden? Moderne säkulare Geschichten wie seinerzeit die biblischen Gleichnisse, einmal mehr ohne Kirchen und Kreuze, ohne Kerzen und Kniebeugen, jedoch unterhaltsam, mit einem Augenzwinkern, einer Spur Komik und einem Schuss Lakonik. Filme, die von Liebe und Tod, Freundschaft und Solidarität erzählen. Filme, die den Geist von Charles Chaplin verströmen und ein Leben im Geiste Jesu Christi vor Augen führen.
An diesem Abend machen wir die Probe aufs Exempel. Wir sichten gemeinsam EIN CHINESE ZUM MITNEHMEN (Argentinien / Spanien 2011) und fragen uns: Was ist das für ein Film? Ein komisches Märchen oder ein ernsthafter Traktat über Zufall und Schicksal, eine Parabel über die Sinnlosigkeit des Lebens oder ein Film über die Einsamkeit, in der man es sich gemütlich machen und dabei sein Leben verpassen kann? Welche Deutung drängt sich von der Bibel her auf?


Auf Einladung der Johannes-Nepomuk-Stiftung


Veranstaltungsort:  Kinemathek in der Brotfabrik, Beuel
Kreuzstr. 16

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