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"Hat er gemordet, so muss er sterben" -
Immanuel Kant

Zur philosophischen Diskussion der Todesstrafe, 4. Mai, 15 Uhr
Gesellschaft

Weltweit ist die Zahl der Staaten, in denen die Todesstrafe verhängt wird, gesunken. Im europäischen Raum ist sie indessen wieder zum Thema geworden, seit der ungarische Ministerpräsident Orban laut darüber nachgedacht hat und nun auch das türkische Staatsoberhaupt Erdogan mit dem Gedanken an die Wiedereinführung der Todesstrafe spielt. Mit dem europäischen Menschenrechtsverständnis ist das nicht zu vereinbaren. Die Klassiker der Philosophie jedoch haben sich nahezu einhellig für die Todesstrafe ausgesprochen.
Der Vortrag stellt die wichtigsten Argumente für und gegen die Todesstrafe vor und zeigt: Wer hier eine begründete Position gewinnen will, muss fundamentale Aspekte in Betracht ziehen, wie das Problem der Willensfreiheit, das Verhältnis zwischen Bürger und Staat und die Frage nach Sinn und Zweck des Strafens überhaupt.


In Kooperation mit den Kaffeehausgesprächen: Sinn Sucher e.V. Bonn

 

 

Sa 04.05.2019 | 15.00 – 17.15 Uhr

Prof. Dr. Joachim Pieper, Professor für Philosophie,

komissarischer Rektor an der Alanus Hochschule Alfter

8,00 € | 1 x = 3 UStd.
Lennéstraße 5
Veranstaltungs-Nr. 7409036

 

 

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