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Atemübung zur Beruhigung von Körper und Geist

Unsere Yoga-Referentin Kerstin Sprungk möchte eine Atemübung mit Ihnen teilen, die zur Beruhigung von Körper und Geist dient, um Herausforderungen mit Ruhe begegnen zu können.
Atemübung

Setze dich entspannt hin, atme ein paar Mal tief ein und wieder aus und seufze dabei gerne hörbar. Räkele und strecke dich genüsslich, damit dein Atem so frei wie möglich fließen kann. Das zusammen mit dem Seufzen verlängert bereits die Ausatmung und setzt den ersten Entspannungsimpuls. Lege anschließend dein Hände locker auf deinen Beinen ab oder lege eine Hand auf deinen Herzraum und die andere auf deinen Unterbauch. Gehe in Kontakt mit deinem Atem, lasse ihn frei geschehen und beobachte die Bewegungen deines Atems im Brustkorb- und Bauchraumbereich.

Gehe dazu über, bei jedem Ausatemzug zu summen – mit der Intensität, die dir gerade gut tut, und solange, wie es für dich passt. Das Summen verlängert deine Ausatmung und erzeugt zusätzlich eine beruhigende Schwingung in deinem Körper für deinen Geist.

Wenn du das Summen beendet hast, atme lautlos weiter und nimm wahr, inwiefern sich dein Atem, deine Körperspannung, die Bewegungen deines Geistes verändert haben.

Stelle dir vor, dass du jedem Ausatem all das mitgeben und somit loslassen kannst, was dich belastet, anspannt, beunruhigt. Dein Einatem wiederum schenkt dir Kraft und Vertrauen – zwei nährende Qualitäten, die du tief in jede Zelle deines Körpers aufnehmen kannst. 

Wann immer du möchtest beende die Übung, in dem du dich reckst und streckst und die Augen mit weichem Blick öffnest – wieder ganz präsent für den Moment.

 

(in Anlehnung an “Den Geist stabilisieren” von Anna Trökes: Yoga-Weisheit. Kraftquellen für 52 Wochen vom GU Verlag)

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