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Der Kleine Kindergarten

Eltern-Kind-Kurs für den Übergang in die außerfamiliäre Erziehung - Sich zu trennen ist häufig für Eltern und Kinder ein schwieriger Schritt.

Eine Erziehung außerhalb der gewohnten, familiären Umgebung bedeutet:
Gegenseitiges Loslassen, das Erlernen und Einüben sozialer Umgangsformen und Regeln, die Herausforderung, sich als eigenständige Person innerhalb einer neuen Gruppe wohl zu fühlen. Jedes Kind ist anderes und reagiert unterschiedlich auf die ungewohnte Situation. Das eine Kind braucht kürzere, das andere Kind längere Zeit, um sich in den neuen Räumen, unter neuen Kindern und mit fremden Erwachsenen wohl zu fühlen.

1. Ritual des Ankommens

In einer Runde ist der Rückblick auf die vergangene Woche möglich, der Ausblick auf den bevorstehenden Vormittag (Nachmittag), erste Gesprächsthemen zeigen sich, die gleich oder zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet werden können.

 

2. Räumliches Getrenntsein

Je nach Entwicklungsstand eines jeden Kindes, entsprechend der Fähigkeit der Eltern, ihre Kinder loszulassen, können die Eltern zu unterschiedlichen Zeitpunkten und Dauer den Kursraum für einen bestimmten, abgesprochenen Zeitraum verlassen.

 

3. Reflexion

Wie haben Eltern und Kinder das Getrenntsein erlebt, was haben sie in der Zwischenzeit getan, mit wem haben sie geredet, gespielt? Wie ging es ihnen? Kreis-und Singspiele bilden den Abschluss. Zu allen „Der Kleine Kindergarten " - Kursen gehört ein Elternabend, der mit der Kursleiterin abgesprochen wird und der in der Gebühr enthalten ist.