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Verfolgte Christen heute. Was geht uns das in Wuppertal an?

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden setzt sich am Samstag, 16. März, mit der Situation verfolgter Christen auseinander.
Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Die Wahrung von Religionsfreiheit ist Menschenrecht und ein Gradmesser von Demokratie. Vielen Christen und Christinnen wird dieses Grundrecht verwehrt. Die Gründe dafür sind vielschichtig und müssen differenziert betrachtet werden. Denn die Diskriminierung, Bedrängung und Verfolgung von Christen und Christinnen ist nicht allein auf religiöse Gründe zurückzuführen. Vielmehr müssen politische, ethnische, wirtschaftliche und soziale Ursachen in den Blick genommen werden, um die Entstehung von Gewalt gegen Christen und Christinnen beschreiben und stoppen zu können.Was das für uns bedeutet, versuchen wir an diesem Tag zu besprechen.
Die Veranstaltung findet am Samstag, 16. März, von 11 bis 16 Uhr im Katholischen Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal, statt. Der Eintritt ist frei.
Der Fachtag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Basilika St. Laurentius um 11 Uhr. Im Anschluss daran gibt Matthias Kopp (Leiter der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz) um 12 Uhr ein Impulsreferat. Nach einem Mittagsimbiss setzt sich die Veranstaltung ab 14 Uhr mit Workshops zu der Situation der Christinnen und Christen am Beispiel von Ägypten, Indonesien, Nigeria und Syrien fort und endet gegen 16 Uhr.Im Rahmen des Fachtages wird in der Basilika St. Laurentius vom 9. März bis zum 23. März 2019 die von missio konzipierte Ausstellung »Bedrängte Christen« gezeigt.Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden (AcKuG) und des Katholischen Bildungswerks Wuppertal / Solingen / Remscheid
Weitere Informationen finden Sie hier.

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