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Papst Franziskus im Kreuzfeuer der Kritik

2018 ist Papst Franziskus fünf Jahre im Amt - und sein Pontifikat lässt sich in jeder Hinsicht als außergewöhnlich bezeichnen. Am 24. September zieht Prof. Thomas Schüller eine Zwischenbilanz.

Neben vielen positiven Stimmen gibt es auch Kritik an Papst Franziskus: 

Für die einen ist Franziskus ein Papst, der nahe bei den Menschen ein offenes Ohr für ihre Nöte und Sorgen hat und ihnen barmherzig Wege aufzeigt, versöhnt mit ihrer Kirche zu leben. Für die anderen ist er ein Papst, der die Grundfesten der katholischen Kirche z.B. in der Ehemoral in Frage stellt oder auch sein Amt gefährdet, wenn er den Kirchen vor Ort mehr Entscheidungsgewalt zuspricht.

Gründe genug, aus theologischer und kirchenrechtlicher Perspektive eine Zwischenbilanz zu ziehen: Was will dieser Papst, was hat er für Ziele, welche hat er erreicht und wo ist er gescheitert? Kritiker und Befürworter sollen gleichermaßen zu Wort kommen. 

 

Prof. Dr. Thomas Schüller, geboren 1961, ist katholischer Theologe und Kirchenrechtler. Nach der Promotion zum Dr. theol. 1992 und dem Lizentiat in Kirchenrecht 1994 leitete er bis 2009 die Stabsstelle Kirchliches Recht des Bistums Limburg. Von 1997-2001 war er zudem persönlicher Referent des damaligen Limburger Bischofs Franz Kamphaus. Seit 2009 ist Prof. Dr. Thomas Schüller ordentlicher Professor für Kirchenrecht am Institut für Kanonisches Recht des Bistums Münster.

 

Datum: Montag, 24. September 2018

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Joseph | Hackhauser Str. 16 | 42697 Solingen

Der Eintritt ist frei!

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