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Karl Marx und das "Opium des Volkes"

Das Verhältnis zwischen Karl Marx und den Kirchen war lange Zeit schwierig. Zum 200. Geburtstag wird Dr. Arnd Küppers mit einer kritischen Würdigung das Verhältnis von Marx und Kirche neu bedenken.

In seinem 200. Geburtsjahr ist Karl Marx so präsent wie lange nicht mehr. Das Verhältnis zwischen den Kirchen und Marx war lange Zeit mehr als schwierig. Für Marx war die Religion das Opium des Volks und Religionskritik war für ihn notwendiger Bestandteil von Sozialkritik.

Die Kirchen ihrerseits haben Marx und den Marxismus lange Zeit genauso entschieden abgelehnt wie den Kapitalismus. Trotzdem standen sie seit den Zeiten der Industrialisierung und des Manchesterkapitalismus Seite an Seite mit den Arbeitern in ihrem Kampf um Teilhabe und Gerechtigkeit. Später ist die Befreiungstheologie vom Marxismus inspiriert worden, und diese wiederum hat die katholische Soziallehre beeinflusst, und das nicht erst seit Papst Franziskus.

 

Zu einem Vortrag mit anschließendem Empfang am Vorabend des 200. Geburtstages laden herzlich ein: SPD Remscheid, Die Linke Remscheid, KAB Remscheid und das Kath. Bildungswerk Wuppertal / Solingen / Remscheid.

 

Referent: Dr. Arnd Küppers, stv. Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (Mönchengladbach)

Freitag, 4. Mai 2018, 19.00 Uhr

Deutsches Werkzeugmuseum Remscheid

Cleffstraße 2-6, 42855 Remscheid

 

Herzliche Einladung, die Teilnahme ist kostenlos!

Nähere Informationen gibt es hier.

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