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Herzlich willkommen, Simon Oelgemöller!

Simon Oelgemöller ist seit Mitte September im Team des Bildungswerks für Solingen und Remscheid zuständig.

Seit Mitte September verstärkt Simon Oelgemöller unser Team. Beim Bildungswerk ist er für Solingen und Remscheid und bei der Familienbildungsstätte für den Bereich Ehe und Partnerschaft zuständig. „Das hier ist wirklich eine spannende und abwechslungsreiche Arbeit. Ich freue mich darauf, Impulse aufzunehmen und weiterzugeben“, sagt der neue Pädagogische Mitarbeiter. Wuppertal ist für ihn fast ein Heimspiel: Simon Oelgemöller stammt aus Schwerte und studierte in Bonn Theologie und Geschichte. Ein Studiensemester in Wien brachte ihm neue Anregungen.

 

Seit seinem Studium beschäftigte er sich in der Kommission für Zeitgeschichte mit der Entwicklung des Katholizismus. In diesem Rahmen schrieb er seine Promotion über den Theologen Karl Forster, Gründungsdirektor der Katholischen Akademie in Bayern, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz und Professor für Pastoraltheologie. „Mir ging es darum, die Schnittstelle zwischen Politik, Katholizismus und Gesellschaft zu erforschen“, erklärt Oelgemöller. Seine Erkenntnisse fasste er in der ersten Biografie über Forster zusammen.

 

Arbeit mit Ehrenamtlern stand im Mittelpunkt seiner Tätigkeit für die Thomas-Morus-Akademie in Bensberg von 2016 bis 2018. Dort organisierte Simon Oelgemöller Fortbildungen und Seminare. Diese Erfahrungen kann er direkt in seine Arbeit in Wuppertal einfließen lassen. Für das Bildungswerk lernt er gerade die verschiedenen Kooperationspartner in der Region kennen. Sein nächstes Projekt sind drei Abende der „Impulse in der Fastenzeit“. Außerdem arbeitet er an einem Rahmenprogramm zu einer Chagall-Ausstellung, die im März nach Solingen kommt. Weiterhin begleitet er u. a. Reihen wie die September- und Lüttringhauser Gespräche in Remscheid und vertritt das Bildungswerk beim Runden Tisch der Religionen. „Da gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten“, freut sich der Vater zweier Kinder auf seine neuen Aufgaben. Für die FBS möchte er differenzierte Angebote für die verschiedenen Phasen der Partnerschaft entwickeln. „Die Ehe ist ja ein Langzeitprojekt – erst das Aufbauen der Beziehung, dann die Rushhour mit Kindererziehung und den Anforderungen des Berufs, später dann die Neuentdeckung der Partnerschaft, wenn die Kinder aus dem Haus gehen, bis hin zum Leben im Alter mit möglichen Einschränkungen“, betont Simon Oelgemöller.

 

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