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Die Gesichter des Islams

Istanbul und Osmanisches Reich. Islam und Islambilder an der Schnittstelle zwischen Ost und West. Ein Vortrag von Prof. Dr. Christoph Neumann mit anschließendem Gepräch.

Istanbul – Konstantinopel – Byzanz: Die Stadt am Bosporus an der Grenze von Asien und Europa kann als Brennpunkt der Begegnung von West und Ost gesehen werden. In der Geschichte bis in die heutige Zeit zeichnen sich hier Muster dieser Begegnung ab und verweisen auf den ihnen zugrundeliegenden Wandel der Selbstverständnisse und Identitäten der sich hier begegnenden Kulturen und Religionen. Die Entwicklungen der Türkei seit dem Ende des Osmanischen Reiches bis heute und die aktuellen Herausforderungen werfen nochmals ein konkretes Licht auf diese Frage muslimischer Identität im Verhältnis von Staat und Religion, von Europa und Türkei bzw. von westlicher und orientalischer Welt.

 

Christoph Neumann ist Professor für Turkologie am Institut für den Nahen und Mittleren Osten an der Ludwig-Maximillians-Universität (LMU) München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Kultur- und Sozialgeschichte des Osmanischen Reiches, 18. – 20. Jahrhundert, Stadtgeschichte, insbesondere Geschichte Istanbuls, Historiographie des Osmanischen Reiches, Zeitgenössische türkische Literatur sowie Politische Kultur in der Republik Türkei.

 

Datum: 27. November 2015

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: DiTiB-Barmen Fatih Moschee, Am Clef 28, 42275 Wuppertal

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid in Kooperation mit dem Runden Tisch der Religionen

Eintritt: 3,00 Euro

 

Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Katja Schettler, Mitarbeiterin des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid, zur Verfügung:

Tel: 0202 49583-17, E-Mail: schettler@bildungswerk-wuppertal.de

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