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Dialog ist kein Kuschelkurs. Die Kirchen und ihr Verhältnis zum Judentum nach 1945

In der Reihe »…ein Gerücht über die Juden« hält Jehoshua Ahrens am 2. September einen Vortrag.

Jehoshua Ahrens studierte am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung der Universität Luzern und promovierte über die Anfänge des institutionalisierten christlich-jüdischen Dialogs in der Schweiz und Kontinentaleuropa. Als Vorstandsmitglied des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, als Director Central Europe des Center for Jewish-Christian Understanding and Cooperation, als Beauftragter für Interreligiösen Dialog des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen und als Mitglied der Fachgruppe Christen und Juden der Rheinischen Landeskirche ist er in den praktischen Dialog involviert und gilt als Experte für die Entwicklung des christlich-jüdischen Dialogs. Ahrens gehörte 2015 zu den Unterzeichnern der Orthodoxen rabbinischen Erklärung zum Christentum, die den Dialog zwischen Juden und Christen positiv würdigt, ohne Differenzen überdecken zu wollen. 

 

Mittwoch, 2.9.2020, 18.30 Uhr
Katholisches Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42105 Wuppertal

Eintritt: 3 Euro


Dr. Jehoschua Ahrens, 1978 in Erlenbach geboren, studierte zunächst internationales Management in Deutschland und England, arbeitete für unterschiedliche Konzerne, bevor er in Israel eine Ausbildung zum Rabbiner absolvierte. Nach Sofia/Bulgarien, Zürich/Schweiz, Düsseldorf und Nürnberg ist er seit 2017 Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Darmstadt. 


Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge, dem Förderverein der Begegnungsstätte Alte Synagoge und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Wuppertal e.V.

 

Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften vor Ort.

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