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Bis hierher - und noch weiter?

Auf der Suche nach Aspekten einer theologisch verantworteten medizinischen Ethik. Inwiefern ist alles erlaubt, was medizinisch und technisch möglich ist?

Diskussion zu medizinethischen Debatten um Möglichkeiten des medizinischen Fortschritts mit dem Mitglied des Deutschen Ethikrates Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff.

 

„Wir sind besser als Gott“, so lautete ein Artikel im „Spiegel“ zur Forschung an embryonalen Stammzellen. Eine Werbung für den „Focus“ thematisiert die Frage, ob es „Kinder aus einem Wunschkatalog“ gibt. In der aktuellen Debatte über Möglichkeiten medizinischen Fortschritts wird letztlich auch über das Verständnis des Menschen, über das Menschenbild, gestritten. Diskutiert wird darüber, wie sich der Mensch und das Bild vom Menschen angesichts medizinischer Möglichkeiten verändern könnte, verändern darf oder schon verändert hat. Es geht um die ethischen Grenzen menschlichen Handelns. Ein Charakteristikum des medizinischen Fortschritts ist es, die geltenden Grenzen zu verschieben und Neuland zu betreten. Welche neuen Wege dürfen wir gehen? Welche Grenzen gibt es? Bis hierher und noch weiter? Gibt es eine theologisch verantwortete neue medizinische Ethik?

 

Prof. Dr. Schockenhoff ist Moraltheologe in Freiburg und Mitglied des Deutschen Ethikrates.

 

Leitung:

Dr. Ilka Werner, Superintendentin

Corinna Massmann, Pfarrerin

André Gerth, Kath. Bildungswerk

 

Di. 08.10.2013, 19 bis 21.15 Uhr

Technisches Berufskolleg Solingen, Oligschlägerweg 9, 42655 Solingen

 

In Kooperation mit dem Evangelischer Kirchenkreis Solingen und dem Technischen Berufskolleg Solingen

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