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30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Ausstellung über »Meine Rechte als Kind« unter Beteiligung von Wuppertaler Kindern im Katholischen Stadthaus und Podiumsdiskussion am 19. November.

Am 20. November 1989 wurden erstmals die Kinderrechte verbindlich in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Kinder haben das Recht auf Bildung, das Recht auf Förderung, auf Schutz, Freizeit und auf Mitsprache. Dies war eine enorme gesellschaftliche Errungenschaft. Seit 1992 sind die Rechte der Kinder und Jugendlichen auch in Deutschland geltendes Recht. Diesem Entscheid wird der Großteil der Bevölkerung zustimmen: Doch wie werden diese Rechte bei uns geschützt und umgesetzt?

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention sind ein Grund zu feiern und Verantwortung zu übernehmen – für die Wahrung und Umsetzung der Kinderrechte: unabhängig davon, woher Kinder und Jugendliche kommen und wo sie leben.

 

Meine Rechte als Kind

Ausstellung unter Beteiligung von Kindern aus Wuppertaler Katholischen Familienzentren vom 15. – 23.11.2019

Was heißt das: »Du hast das Recht zu leben und dich bestmöglich zu entwickeln«? Kinder aus den Wuppertaler Katholischen Familienzentren und Kindertagesstätten haben sich mit ihren Erzieherinnen die UN-Kinderrechte angeschaut, nachgefragt, was diese bedeuten und ihre Vorstellungen und Ideen in Bildern zur Sprache gebracht. Diese Bilder sowie Zitate von den Kindern zu den UN-Kinderrechten werden anlässlich des Jubiläums 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention im Katholischen Stadthaus der Öffentlichkeit präsentiert.

Öffnungszeiten

Montag, 18.11.2019, 16 Uhr – 19 Uhr

Dienstag, 19.11.2019, 10 Uhr – 12 Uhr | 16 Uhr – 19 Uhr

Mittwoch, 20.11.2019, 10 Uhr – 12 Uhr

Donnerstag, 21.11.2019, 10 Uhr – 12 Uhr

 


Wo stehen wir heute und wie können wir Kinderrechte im Alltag umsetzen?

Podiumsdiskussion

Im Familienalltag sind Kinderrechte ganz real ein Thema. Wann ist ein Kind alt und reif genug, selbst zu entscheiden? Wann habe ich als Erwachsener die Aufgabe, aufzupassen, zu schützen, zu sorgen? Wie kann ich die Meinung meines Kindes einbeziehen, auch wenn es noch gar nicht sprechen kann? Doch diese Fragen betreffen nicht nur Eltern, sondern gleichermaßen auch Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer- und Lehrerinnen sowie Entscheidungsträger und -trägerinnen in Politik und Gesellschaft. Welche Verantwortung kommt der Kommune und der Politik zu, wenn Kindern diese Rechte verwehrt werden – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit?

 

Moderation Melanie Wielens
Christopher End (Systemischer Eltern-Coach und Autor des Blogs »Eltern-Gedöns«)

Dr. Heinz Hilgers (Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes)

Elke Stapf (Leiterin des Familienbüros der Stadt Wuppertal)

Elisabeth Stroetmann (Landeskoordinatorin buddy-Programm Kinderrechte NRW)

 

Termin: Dienstag, 19. November 2019, 19 Uhr, Katholisches Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal

Der Eintritt ist frei.

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