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Deeskalationstraining

Deeskalation bewirken – ohne sich selbst zu überfordern
Donnerstag, 29. November und Freitag, 30. November 2018

In Ihrem Berufsalltag kommt es vermutlich immer wieder zu Situationen, in denen bei einzelnen oder mehreren Personen die Gefühle so hochkochen, dass die Situation eskalieren kann. Manchmal bleibt es beim Gebrauch von Kraftausdrücken, manchmal drohen körperliche Auseinandersetzungen.

Eskalierende Situationen lösen bei allen Menschen, die diese mitbekommen, oftmals starke Gefühle aus, die ein ruhiges und vernünftiges Verhalten oft extrem schwer machen. Im ungünstigsten Fall trägt das Verhalten der Personen, die eine Deeskalation bewirken wollen, erst recht zu einer weiteren Eskalation bei.

 

Daher gibt es in diesem Themenbereich eine Menge zu lernen. Bei der Fortbildung wird es darum gehen voneinander und durch Anregungen des Referenten zu lernen

  • die eigenen Gefühle in eskalierenden Situationen in den Griff zu bekommen,
  • wirkungsvoll eine weitere Eskalation zu verhindern und zur Deeskalation beizutragen,
  • dabei die Gefühle aller anderen Beteiligten angemessen zu berücksichtigen,
  • wie es möglich ist jemanden deutlich mit den Folgen seines Verhaltens zu konfrontieren      ohne diesen in seiner Person dabei zugleich herabzuwürdigen,
  • zu welchem Zeitpunkt es womöglich sinnvoll ist (und wann besser nicht)
  • Verständnis für dessen Verhalten zu entwickeln und dies auch zum Ausdruck zu bringen,
  • Vereinbarungen hinsichtlich zukünftigem Verhalten zu erzielen,
  • eine Maßnahme in Form von beschützender Anwendung von Macht oder eine Strafe anzukündigen oder durchzuführen.

Leitung: Jochen Hiester, Trainer für Kommunikation und Konfliktbearbeitung

 

Donnerstag, 29. November und Freitag, 30. November 2018 | 9.00-17.00 Uhr

Teilnahmegebühr 60€

Geschäftsstelle der katholischen Bildungswerke Kasernenstr. 60

53111 Bonn, Haus B Seminarraum

Anmeldung: info@bildungswerk-rhein-sieg.de 

Telefon: 0228- 42979-102/5/6

 

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