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Wir, die Anderen und die Fremden

Zur Kultur- und Religionssensibilität in einer postmigrantischen Gesellschaft | Vortrags- und Gesprächsabend am 20. November im St. Antonius-Krankenhaus, Wissen

In der globalisierten Welt leben Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Muttersprache, Religion und Kultur oft Tür an Tür. Es gibt die normalen Verunsicherungen im Umgang miteinander, die allgemein menschlich sind und die durch Begegnung und durch eine gute Pädagogik der Vielfalt überwunden werden können. Es gibt aber auch einen medial befeuerten Populismus und einen geschürten Hass, gegen den kein Kraut des guten Argumentierens gewachsen zu sein scheint. Alltägliche Konflikte wie der Streit um den Parkplatz vor der Haustür können sich dann zu Feindschaften gegenüber Menschen, die anders sind, auswachsen.


Wie sind Verunsicherungen, Ängste, Vorurteile und Feindbilder zu erklären und wie können sie überwunden werden? Was können Seelsorge, Psychologie, Pädagogik und Politik zu einer Kultur des Zusammenlebens von Menschen verschiedenartiger Herkunft in Gleichberechtigung beitragen?

Diesen (auch ethischen) Fragen will der Vortrags- und Gesprächsabend nachgehen.

Prof. Dr. Josef Freise, Neuwied

Di 20.11.2018 | 17.00 Uhr

St. Antonius-Krankenhaus | Auf der Rahm 17 | 57537 Wissen

Weitere Informationen:

St. Antonius-Krankenhaus Wissen | Ethik-Forum | Telefon 02742 7060

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