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Liebe und Schmerz brauchen keine Übersetzung

21.11.2020 (10:30-15 Uhr) Abschied, Tod und Trauer sind immer streng subjektiv und verbinden Kulturen. In diesem Workshop geht es um die Möglichkeit einer Versöhnung am Ende des Lebens, um ein Aushalten, wenn es keine Versöhnung mehr gibt, um ein Wissen, dass man geliebt wurde und um vieles mehr. Vielleicht kann man zusammenfassen, dass es um ein glückliches Ende geht, für den Sterbenden wie für die Angehörigen. Einen nahestehenden Menschen in Liebe gehen lassen können, ihn über den Tod hinaus gut aufgehoben wissen und dankbar auf‘s Leben schauen und verzeihen. Einmal ein Auge für das Gute im gelebten Leben haben, das Eine oder Andere »aufräumen«, vieles annehmen. Aber auch noch einmal den Trauernden einen Ort geben und die Frage teilen „Warum hast du mich verlassen?“ Der Workshoptag soll eine Akzeptanz des Sterbens und Trauerns unterstützen, sodass Sterben auch zum Leben gehört, ob es ein Sterben in der Mitte des Lebens ist, oder am Beginn oder am Ende. Anmeldung bitte über den Warenkorb.

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