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Ssukkot - Erntedank- oder Hochzeitsfest? Zum Laubhüttenfest

Herzliche Einladung zur Veranstaltung der Reihe "Jüdisch Christliche Begegnungen" am Mittwoch, 28. Oktober 2020, 19:30 Uhr

Prof. Dr. Efrat Gal-Ed
Autorin und Dozentin an der Universität Düsseldorf

Feste finden zu bestimmten Zeitpunkten im Jahreszyklus statt. Aus dem besonderen Zeitpunkt im Jahr ergibt sich der Hintergrund für das Ritual und für die Bedeutung eines Festes. Sie schaffen Gemeinschaft und repräsentieren die religiöse Selbstkonzeption.
Was symbolisiert das Laubhüttenfest?
Der Ursprung des farbigsten unter den jüdischen Festen liegt im Dunkel. Seine Anfänge sollen auf die Zeit zurückgehen, da die Hebräer nach dem Auszug aus Ägypten durch die Wüste wanderten. Das Laubhüttenfest wurde in der Torah vorgeschrieben, von den Gelehrten späterer Generationen erläutert und von folkloristischen Traditionen ergänzt. Die uns heute bekannte Festgestalt entwickelte sich im Lauf von Jahrhunderten, sie wurde geprägt von Kontakten mit den umgebenden Kulturen und Religionen.
Efrat Gal-Ed, geboren in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik in Köln und Bonn sowie Malerei in Düsseldorf. 2009 Promotion und 2013 Habilitation in Jiddistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Efrat Gal-Ed lebt als Malerin, Autorin und Übersetzerin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Universität Düsseldorf.

 

Eintritt: 3,00 Euro

Anmeldung erforderlich: info@bildungswerk-koeln.de

Begrenzte Teilnahmezahl.

Veranstaltungsort: DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln (Zentrum)

Veranstalter: Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Köln

 

Hier können Sie den Flyer herunterladen.

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