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WORTKLANGRAUM

Musik und Dichtung (10. Jahrgang)
März bis Juni 2018, mittwochs 20.30 Uhr
Dialograum Kreuzung an Sankt Helena

WORTKLANGRAUM

Musik und Dichtung

Für Kenner ist sie zum bekannten Kunst-Ort geworden, die Kreuzung an Sankt Helena. Hier bieten wir ab März nun im zehnten Jahr einen neuen Veranstaltungstyp. Unter dem Schlagwort WORTKLANGRAUM wird an jedem ersten Mittwoch im Monat von 20.30 bis 21.30 Uhr eine Verbindung von Wort und Musik aufgeführt. Klang und Wort wollen Themen der Zeit und Dimensionen des Lebens aufgreifen.

WORTKLANGRAUM erprobt in der Kreuzung an Sankt Helena: Spuren des Lebens zu lesen, auch gegen unsere Gewohnheiten. Neuere Musik und Dichtung kommen zum Vortrag.

Musikalische Leitung und Textauswahl:
Michael Denhoff
Komponist

Der Eintritt ist frei.
Um eine Spende wird jeweils gebeten.

73
Mittwoch, 7. März 2018, 20.30 Uhr
verspielt
Für Kinder ist es eine natürliche Selbstverständlichkeit: das Spielen. Spielerisch lernen sie auch die Regeln des Zusammenlebens und -wirkens  untereinander. Spielen ist stets auch kreatives Handeln und regt die Fantasie an. Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt, schreibt Friedrich Schiller über die ästhetische Erziehung des Menschen. 

Duo Milonga (Polen) – Akkordeon & Harfe 
Musik von K. Grzeszczak, Manuel de Falla,
M. Majkusiak, P. Laurenz, u.a.
Birte Schrein, Rezitation

 

74
Mittwoch, 4. April 2018, 20.30 Uhr
verborgen
Obwohl unsere Sinne grundsätzlich auf Empfang gestellt sind, bleibt uns dennoch Manches verborgen, innere Zusammenhänge, die erst spürbar werden,
wenn wir uns eingehender mit zuvor Fremdem beschäftigen. Oft ist das, was sich hinter der Oberfläche verbirgt, aber das Wesentliche, das, was das
Ganze ausmacht und auch das Universum im Inneren zusammenhält. 
Erik Drescher, Flöten & Zuspielung
Musik von Bernd Alois Zimmermann, Bruno
Maderna, Nicolaus A. Huber, Peter Ablinger
Bernt Hahn, Rezitation

 

75
Mittwoch, 2. Mai 2018, 20.30 Uhr
verändert
Es scheint, als habe sich unsere Welt und Gesellschaft in den vergangen einhundert Jahren so radikal verändert, wie in der ganzen Menschheitsgeschichte
zuvor. Nicht alles, was sich verändert, ist ein Gewinn für uns. Søren Kierkegaard meinte: Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen. In der Kunst, insbesondere bei der Musik, ist das Prinzip der Veränderung, der Variation, ein wesentliches gestalterisches Mittel.
Stepan Simonian, Klavier
Musik von Michael Denhoff
Mark Weigel, Rezitation

 

76
Mittwoch, 6. Juni 2018, 20.30 Uhr
verrückt
Muß man ein bißchen verrückt sein, um in der Welt etwas verbessern zu wollen? Schnell und voreilig wird das, was aus dem Rahmen fällt, was als Utopie eingestuft wird und was von der Norm abweicht als verrückt oder gar als krank erklärt. In „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett heißt es: Wir werden alle verrückt geboren. Einige bleiben es. Vielleicht hat Beckett Recht; Gott sei Dank!
Marc Gosemärker, Schlagzeug
Musik von Vinko Globokar,
Nicolaus A. Huber, Rebecca Saunders, u.a.
Timo Berndt, Rezitation

Die leere Kirche Sankt Helena wird zur „Kreuzung“ zwischen der gegenwärtigen Kultur und dem christlichen Kult. Im Kult und seinen Riten begehen Menschen ihre Existenz vor Gott. Die Kultur, im weitesten Sinne, drückt aus, was Leben ist und was Menschen aus ihrem Leben machen. Kunst, Musik, Literatur sind  Formen dieser Kultur.

In seiner Leere wartet der Raum Sankt Helena darauf, dass Menschen anfangen, den Themen ihres Lebens Gestalt zu geben. Vielleicht wird dann erfahren: Was hier erprobt wird und was einst hier begangen wurde, handelt vom Leben, wie es ist und wie es sein könnte. 

Kreuzung an Sankt Helena – Ein Dialograum für christlichen Kult und zeitgenössische Kultur e.V. (Bonn)

Veranstalter der Reihe:
Katholisches Bildungswerk Bonn
Kasernenstraße 60, 53111 Bonn
Tel. 0228-429790
Email: info@bildungswerk-bonn.de 
Kreuzung an St. Helena e.V.

 

Weitere Termine und Informationen im Flyer

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